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Ein antiparasitäres Präparat, das sorgfältig ausgewählte Kräuter und Pflanzen enthält, die für ihre antiparasitäre Wirkung bekannt sind.
Ein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel auf Kräuterbasis, das entwickelt wurde, um die körpereigenen Entgiftungsprozesse und die natürliche Reinigung der Leber zu unterstützen. Es hilft dem Körper dabei, besonders belastende Schwermetalle auszuscheiden, und unterstützt gleichzeitig die natürliche Entgiftung von Blut, Leber, Nieren und anderen Organen.
Probiotisches Präparat mit einem hohen Gehalt an lebender Flora und 15 Arten sorgfältig ausgewählter probiotischer Stämme.
Breit aufgestellter Multivitamin- und Mineralstoffkomplex. Versorgt den Körper mit essenziellen Nährstoffen in Form von Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützt damit die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers.
Präbiotisches Präparat mit einem hohen Wirkstoffgehalt, das den nützlichen Bakterien im Dickdarm Nährstoffe liefert.
Kombination aus Probiotika + Präbiotika. Ein kombiniertes Programm zur Unterstützung der Darmflora für eine gesunde Darmflora. Mit 50 Milliarden nützlichen probiotischen Bakterien und 15 Stämmen in einer Tagesdosis, in Synergie mit PrEbiotix Ultra, das vier Arten präbiotischer Wirkstoffe enthält, darunter ResistAid®, das mit mehreren Innovationspreisen ausgezeichnet wurde.
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Veröffentlicht am 2022.05.30.
Tartalom
Der Stuhl verrät über die Gesundheit. Haben Sie gewusst, dass Sie von Farbe, Geruch, Zusammensetzung und Konsistenz Ihres Stuhlgangs feststellen können, ob Ihr Verdauungstrakt gut funktioniert und sie Ihren Gesundheitszustand verrät? Um Krankheiten vorzubeugen, sollten Sie die Beschaffenheit Ihres Stuhlgangs täglich kontrollieren. Würden Sie das nie tun? Halten Sie es sogar für ekelhaft? Wenn es so ist, ändern Sie das. Da Sie verschiedene gesundheitliche Komplikationen so vermeiden können. Hier in unserem Artikel können Sie jetzt alles über das Thema lesen, welche Mittel helfen.
Der Kot ist ein Produkt der Verdauung. Wenn der Stuhl nicht optimal ist, d.h. er keine goldene Farbe hat, seine Form nicht einer reifen Banane ähnelt, seine Konsistenz keiner Zahnpasta ähnelt, er nicht auf der Wasseroberfläche schwimmt und unangenehm riecht, lesen Sie bitte aufmerksam über das Thema weiter.
Generell gilt: Die Beschaffenheit des Stuhlgangs hängt normalerweise davon ab, was man am vorigen Tag gegessen hat. Menschen, die auf die Ernährung achten, regelmäßig Obst und Gemüse essen, haben weicheren Stuhl. Viele Leute wissen schon, wie diese zusammenhängen und andere sind sich darüber jedoch nicht im Klaren. Konsistenzveränderung ist noch kein Grund zur Beunruhigung. Darmausscheidungen können Abweichungen geben. Sie bedeutet nicht immer ein Problem. Besonders wenn sie nur für kurze Zeit besteht und sich von Zeit zu Zeit von der einen Entleerung bis zur nächsten ändert.
Worauf sollten Menschen beim Stuhl achten? Wissen Sie? Bei diesen Signalen sollte jeder zum Arzt gehen. Falls sich die Stuhlfarbe und die Beschaffenheit für längere Zeit verändern, kann es die Folge eines ernsten oder weniger ernsten gesundheitlichen Problems sein. Darauf muss man unbedingt achten. Man sollte sich an einen Arzt wenden, damit der Arzt die Ursache feststellen kann. Wenn zum Beispiel der Kot in der Toilette hell, grau oder grünlich ist, kann es eine Verstopfung des Gallenganges oder eine Erkrankung der Leber bedeuten. Falls der Stuhl keine Spuren auf der Toilettenpapier hinterlasst, signalisiert es, dass der Darm sich wohl fühlt. Der Darm signalisiert auch Erkrankungen.
Laut der Bristol-Stuhlformen-Skala existieren 7 Stuhltypen:
Gelber Stuhlgang – ekelhafter Geruch: Tritt wegen einer mangelhaften Absorption von Fett als Folge der unzureichenden Funktion der Bauchspeicheldrüse auf. Die im Falle von einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, bei Pankreaskarzinom, bei zystischer Fibrose, bzw. in Fällen von Glutenunverträglichkeit auftreten kann.
Schwarzer Stuhlgang – ekelhafter Geruch: Magenblutung oder die Blutung des Dünndarms, die durch ein Geschwür oder Tumor verursacht werden können. Sie verfärben den Stuhl schwarz. Schwarzer Stuhl bedeutet nichts Schlimmes, wenn man eisenhaltiges Nahrungsergänzungsmittel nimmt. Sie machen den Stuhl schwarz. Dann hat der Stuhl keinen unangenehmen Geruch, nur seine Farbe ändert sich.
Blut im Stuhl – Kastanienfarbe: Woran liegt das? Es weist auf die Blutung des Geschwürs oder des Tumors entweder im mittleren Abschnitt des Dünndarms oder im vorderen Abschnitt des Dickdarms, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa (geschwürartige Dickdarmentzündung) hin. Untersuchungen, unter anderem eine Stuhlprobe werden empfohlen.
Harter Stuhl – Dieser sinkt schnell im Wasser: Die betroffene Person isst wahrscheinlich ungenügend ballaststoffreiche Lebensmittel, zum Beispiel Gemüse, Obst, Vollkorngetreide, oder trinkt ungenügend Flüssigkeit. Harter Stuhl ist meist dunkel, weil er länger im Darm bleibt, als es nötig wäre. Es führt zur Verstopfung, sogar auch zu Hämorrhoiden. Es stellt auch ein Risiko für Darmkrebs dar. Also wer Darmkrebs vermeiden will, muss Verstopfung behandeln. Stark eingedichten Kot muss man aus dem Enddarm manuell entfernen, die Fringer rein stecken und ausleiten.
Blut im Stuhl (blutiger Stuhl) wird durch eine Blutung verursacht, die im oberen oder unteren Abschnitt des Magen Darm Trakts entsteht. Nach der Farbe der Blutung können Sie feststellen, ob die Blutung im Magen, im oberen Abschnitt des Dünndarms oder in unterem Abschnitt, bzw. im Dickdarm zu finden ist. Das Blut im Stuhl hat dunkle Farbe, wenn zum Beispiel ein Magen – oder Zwölffingerdarmgeschwür aufgerissen wird. Dann entsteht dunkler Stuhl. Liegt eine Blutung im zweiten Teil des Verdauungstrakts vor, wird die Stuhlfarbe hell. Blut im Stuhl tritt aufgrund einer der Krebserkrankung im Magen oder im Darm auf. Es kann ebenfalls von Divertikulose verursacht sein.
Das Blut bleibt meist unsichtbar. Es heißt „okkultes” bzw. verstecktes Blut. Bei irgendwelchen Veränderungen, sollte man möglichst schnell einen Arzt aufsuchen. Es ist ebenfalls ratsam, einen Test auf okkulte Blutungen zu machen, der zeigt, ob es Blut im Kot vorhanden ist. Der Stuhl kann nach dem Verzehren von Roten Beeten vorübergehend auch rot sein. In diesem Fall handelt es sich um eine harmlose Erscheinung.
Wenn das Blut nach dem Stuhl erscheint, bedeutet es ein Problem mit den entzündeten äußeren oder inneren Hämorrhoiden. Und sie bluten während der Entleerung des Stuhls. Weiterhin kann Blut nach dem Stuhl als eine Folge von einer mechanischen Verletzung der analen Schleimhaut erscheinen. Dieses Mal ist das Blut hellrot und es ist wichtig, den Arzt so schnell wie möglich aufzusuchen.
Die Leber produziert ständig die Gallenflüssigkeit. Sie scheidet hellgrüne Flüssigkeit direkt in den Dünndarm aus. Oder sie wird in der Gallenblase aufbewahrt. Die Galle ist nötig zum Aufnehmen der Fette und der fettlöslichen Vitamine. Sie hilft gleichzeitig dabei, dass der Stuhl weich bleibt. Sie färbt ihn braun. Wie kann es trotz der grünen Farbe der Galle sein? Während die Galle den Darm durchwandert, ändert sich ihre Farbe dank der im Darm aktiven Bakterien (die die Galle zu Gallensalz umwandeln) allmählich von grün auf gelb, dann auf braun. Der grüne Stuhlgang signalisiert häufig, dass die Nahrung schneller durch den Magen Darm Trakt hindurchgegangen ist (heißt Passagezeit, siehe das Thema die Verdauung, Verdauungsprobleme), bevor sie sich zu braun umwandeln könnten. Diarrhö beschleunigt den Nahrungstransport durch den Darm. Also alles, was eine Diarrhö auslöst, kann grünen Kot herbeiführen.
Grüner Stuhl erscheint auch, wenn die verzehrte Nahrung eine größere Menge des Chlorophylls enthält. Es ist meistens in Spinat, in Blattgemüse (Kopfsalat, Eisbergsalat usw.) in Kohlgemüse (Wirsing, Brokkoli, Weißkohl) zu finden, bzw. beim Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln, die: viel Chlorophyll – (grüne Chlorella Algen, blaue und grüne Pigmente der Kieselalgen, getrocknete junge Gerstenpflanzen sog. grüne Gerste) und Bismut enthalten.
Falls der Stuhl aufgrund der oben genannten Nahrungsergänzungsmittel sich verfärbt, ist es noch kein Grund zur Sorge. Der grüne Kot kann gegebenenfalls eine Folge der Einnahme von Abführmitteln oder Antibiotika sein. Daneben kann er aber ein Signal für schwere Darmerkrankungen sein, wenn man keine derartige Nahrung verzehrt hat, die die Farbe des Stuhls ergeben würde. Falls sie zwei oder maximal 3 Tage anhält, sollte sofort zum Arzt gehen. Hier kann eine Nahrungsvergiftung, eine Nebenwirkung der Medikamente, eventuell eine schwere Erkrankung signalisieren.
Mögliche Ursachen sind bestimmte Erkrankungen des Verdauungssystems (Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom, sowie Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit, Krebs…) Malabsorption, Reisedurchfall, infektiöser Durchfall – meistens Salmonelle und Giardien-Befall. Oder der unerwünschte Überschuss an Bakterienwachstum im Dünndarm.
Es ist ein relativ normaler Zustand, der jahrelang in unserem Körper stattfindet, ohne dass wir es merken würden. Es ist deshalb möglich, weil wir häufig Antibiotikum, Antazidum und andere Medikamente nehmen. Sie entfernen sowohl krankheitserregende, als auch wohltuende Bakterien – Probiotika – aus dem Darm und aus dem Verdauungssystem. Der Dünndarm enthält normalerweise relativ wenig Bakterien. Die oben genannten Faktoren können ein überflüssiges Bakterienwachstum im Dünndarm herbeiführen. Diese unerwünschten Bakterien verursachen während des sogenannten Dekonjugationsprozesses der Galle die ungenügende Fettabsorption (Malabsorption der Fette). Daneben verhindern sie die Absorption des Zuckers.
Der Zucker bleibt, anstatt, dass er im Körper verbraucht wird, im Dünndarm, wo seine unerwünschte Fermentierung stattfindet. Sie verursacht Darmgase, schmerzhafte Blähungen, stinkende Gase, Schleim im oder auf dem Stuhl . Der Stuhl stinkt und es können wässriger Stuhl, sogar Diarrhö hervorgerufen werden. Süße und stärkehaltige Lebensmittel führen zu den schlimmsten Symptomen. Die giftigen Metaboliten der unerwünschten Bakterien schädigen die Darmzellen. Es verhindert die Resorption der Nährstoffe. Außer der Malabsorption kann eine Nahrungsmittelallergie bzw. Lebensmittelintoleranz hervorgerufen werden.
Die reduzierte Bewegung des Dünndarms – Ursachen dafür sind zu viel Zucker in der Nahrung, chronischer Stress, gesundheitliche Beschwerden, beispielsweise Diabetes, verminderte Aktivität der Schilddrüse (Hypothyreose) sowie die Sklerodermie. Eine Statistik aus den USA zeigt, dass 40 % der Einwohner an Diabetes und gleichzeitig an chronischem Durchfall leidet. Dies hängt mit dem erhöhten Bakterienwachstum im Dünndarm zusammen.
Die geringe Salzsäureproduktion (Hypochlorhydria) erscheint oft während des Alterungsprozesses im Magen. Da die Magensäure sauer ist, hilft sie bei der Abtötung der Bakterien. Falls es zu wenig Magensäure im Magen gibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Bakterien sich stark vermehren. Außerdem können Antazida zu Magensäurenmangel führen. Strukturanomalien im Dünndarm – Operationen, Divertikel, der blinde Ring des Dünndarms, Darmverschluss oder Fistel bei der Crohn- Krankheit. Diese Liste ist unvollständig, sie enthält nur einige Strukturanomalien, die ein Bakterienwachstum verursachen können.
Stress, verringerte Immunität, manche Medikamente, z.B. Steroide, Antibiotika oder Verhütungspillen. Wenig Ballaststoffe in der Nahrung und der Mangel an Enzymen der Bauchspeicheldrüse zählen zu den weiteren Ursachen. Wir sollten täglich mehr Ballaststoffe essen.
Gasbildung, die sich durch den Verzehr der Ballaststoffe und Zucker verschlechtert. Ein genauer Test und die Verhinderung des Bakterienwachstums sind ziemlich schwierig. Die herkömmliche Medizin verwendet antibakteriell wirkende Medikamente. Sie töten aber auch nützliche Probiotika ab. Vier Methoden zur Behandlung des unerwünschten Bakterienwachstums im Körper auf eine natürliche Weise:
Meistens ist es eine Folge einer unentdeckten Entzündung der Darmschleimhaut, die allein ungefährlich ist. Schleim im Stuhl kann jedoch im Falle von Verstopfung auch bei Diarrhö auftreten. Es ist schlimmer, wenn der im Stuhl gleichzeitig mit einer Blutung des Enddarms vorkommt, weil es auch eine Folge des Reizdarmsyndroms sein kann und wird auch von Verstopfung begleitet. Es muss unbedingt von einem Gastroenterologen diagnostiziert und behandelt werden. Die Alternativmedizin behauptet, dass der Schleim im Stuhl eine Folge von der im Dünndarm vorhandenen erhöhten Bakterienmenge oder von einer Lebensmittelallergie und -unverträglichkeit ist. Diese Beschwerden können mit Hilfe von Diät und Nahrungsergänzungsmitteln leicht gelöst werden. In vielen Fällen sollten Patienten ihre Ernährung umstellen.
Bei erhöhter Bakterienmenge wird die Gasbildung und die Verstopfung nach dem Essen von irgendeiner Art von Zucker verschlimmert, so z. B. bei weißem Zucker, Brot, Teigwaren, sowie Reis oder Milch (die Zucker namens Laktose enthält). Die Personen, bei denen der Schleim im Stuhl die Folge einer Lebensmittelallergie ist, dürfen die allergieauslösenden Lebensmittel vermieden werden.
Der Schleim im Stuhlgang kann wegen folgender Erkrankungen auftreten:
Falls die Zunge mit einer weißen Schicht belegt ist, mit Zahnabdrücken an den Rändern, signalisiert es, dass der Schleim im Stuhl durch das Essen von fettigen Lebensmitteln, Milchprodukten oder Weizen entsteht. Man sollte diese Lebensmittel solange weglassen, bis sich der Zustand verbessert. Falls Schleim im Stuhlgang erscheint, kann dies durch bakterielle Infektionen, oder Parasiten verursacht werden. Sie werden oft durch plötzlich auftretende Diarrhö und Schmerzen im Unterleib begleitet. Dazu kommt hin und wieder Blut im Stuhlgang.
Bei nicht ernsthaften Darmerkrankungen, bzw. Blähungen, Darmwinde und Verstopfung, lässt sich der Schleim im Stuhl oft mit erhöhtem Wasserkonsum, mit Heilpflanzen oder mit Laxativa, mit schleimigen Lebensmitteln bekämpfen. Also wir müssen möglicherweise mehr trinken, damit der Schleim ausgeschieden werden kann. So ein Mittel ist Leinsamen, der vor dem Verzehr für die Nacht in Wasser eingeweicht wird. Mit einem natürlichen Nahrungsergänzungsmittel erreichen jedoch Betroffenen ein besseres Ergebnis. Eine wirksame Hilfe leistet in diesen Fällen das Clean Inside® Programm.
Aufgrund des erhöhten Verzehrs des gelben Essens kann der gelbe Stuhl auch gelb sein. Weil die verzehrte Nahrung, gelbe oder orange Farben enthält, zum Beispiel Carotine. Carotine sind sowohl in der Karotte, als auch in der Aprikose zu finden. Dieses Phänomen dauert nicht lange an und ist harmlos. Andernfalls ist der gelbe Stuhl als abnormal zu betrachten.
Heller Stuhlgang kann durch eine beeinträchtigte Nierenfunktion verursacht werden. Manchmal kommt er bei solchen gesundheitlichen Problemen, z.B. Gallenentzündung – Cholezystitis, Parasiteninfektion (Giardia), Leberzirrhose, Bauchspeichel- oder Leberentzündung vor. Eine bräunliche Farbe weist auf Gallensalzen hin. Falls die Bildung der Gallensalze geringer ausfällt, wird der Kot hell. Die nächste mögliche Ursache für den hellen Stuhl sind Medikamente, die Aluminiumhydroxid enthalten. Der Stuhl kann vorübergehend nach einer Untersuchung hell werden, die auch einen Bariumtest beinhaltet.
Der helle Stuhl kann glänzend oder grau sein, er kann auf dem Wasser schwimmen, und er stinkt unangenehm aufgrund seines hohen Fettgehalts.
Die Nahrung geht langsam den Magen-Darmtrakt durch, was zu Verstopfung führen kann. Die Ursachen sind deshalb geringer Ballaststoffkonsum und unzureichende Flüssigkeitszufuhr.
Der wässrige Stuhl signalisiert dagegen den schnellen Durchlauf der Nahrung durch den Darmtrakt. Es führt zu Diarrhö.
Warum hat der Stuhlgang einen unangenehmen Geruch? Er riecht normalerweise unangenehm. Sein Geruch wird aber von der verzehrten Nahrung und von den Darmbakterien im Dickdarm beeinflusst. Sehr unangenehmer Geruch kann auch ein Hinweis auf ernsthaften Gesundheitsproblemen sein.
Wie sieht der Stuhlgang bei Dickdarmkrebs aus? Anzeichen des Dickdarmkrebs:Veränderungen- Diarrhö, Verstopfung- und die Häufigkeit. Daneben Enddarmblutung, Blut im Stuhl, ständige Bauchschmerzen, Darmkrämpfe und Blähungen.
Wie viel Stuhlgang entsteht, wenn man nur Flüssigkeit zu sich nimmt? Stuhlgang entsteht auch in dem Fall, wenn man nichts isst, weil Drüsensekrete produziert werden. Sie werden miteinander vermischt, was dünnflüssigen Stuhlgang ergibt.
Wie viel Prozent der verzehrten Nahrung wird zum Stuhlgang? Etwa 30% des Stuhls besteht aus getöteten Bakterien; 30% aus unverdaubarer Nahrung, beispielsweise Zellulose; Cholesterol und Fette ergeben 10-20% des Stuhlgangs; anorganische Stoffe, z.B. Kalziumphosphat und Eisenphosphat ergeben weitere 10 % und 2-3% des Stuhls besteht aus Eiweiß.
Welche Häufigkeit beim Stuhlgang gilt als normal? Es ist schwer zu bestimmen. Die Häufigkeit ist von Mensch zu Mensch verschieden und wird auch von der Lebensweise beeinflusst. Drei Mal pro Tag und drei Mal pro Woche gelten als normal.